geschrieben am 28. November 2008 von frankreichts
NIKOLAUSGABEN im „kulturbereit“
erste Editionen in kleiner Auflage von Monika Thoms und Frankreicht's, Gastkünstler Heyn Rich
Schuhputzservice, Last-Minute-Nikolausstiefelfüllungen Artist's Edition, Weihnachtsgrußfotostudio mit elektronischem Versandservice, Lebenslinienverfolgungsservice, Kuscheln mit dem Weihnachtsmann, Blasmusik „Die zwei Michiläuse" (6.12. um 11 Uhr), kreative Geschenkberatung, kreative Geschenkverpackung (Geschenke mitbringen) und Geschenkverpackungskonzeptentwicklung, kulturbereit spreadshirtshop, Weihnachtsnotset für Singles, taste the chocolate, Weihnachten in der Seifenschachtel, seeds of love, Sodoku-Weihnachtsservietten, sexy Weihnachtsmännerengel und weitere vorbereitete und spontane Überraschungen
Freitag, 5.12.2008 ab 14 Uhr bis ca. 20 Uhr
Sonnabend, 6.12.2008 von 9-13 Uhr und von 14-18 Uhr
Sonntag, 7.12.2008 von 11-17 Uhr anschliessend geht es in die Marienkirche…
im "kulturbereit" in der Breiten Strasse 26, 29410 Hansestadt Salzwedel
Das Künstlerpaar "leerreich" freut sich auf neugierige Gäste!
geschrieben am 6. November 2008 von frankreichts
Die Künstler Frank Reich und Hyn Rich möchten Sie über einen neuen Aspekt des Geldes im allgemeinen und des Scheingeldes im besonderen informieren. Nach eingehender und anhaltender Arbeit an dem Foto-Kunst-Projekt „ScheinBilder” konstatieren sie: Der ästhetische Wert des Geldes ist unantastbar. Die Künstler stellen dies fest, indem sie das Scheingeld auf ihre eigene und unnachahmliche Methode durchleuchten. Sie forschen nach dem scheinbaren Wert des Geldes, seinen tatsächlichen, fassbaren, sehbaren, ja seinen ästhetischen Werten.
Die Künstler laden Sie ein, nun die verborgenen Qualitäten die in den drei Dimensionen einer Banknote verborgen liegen, zu entdecken. Lassen Sie sich nach dem alltäglichen Gebrauch des Scheingeldes auf's Neue sensibilisieren für seine, im künstlerischen Prozess veredelte, Schönheit. Der Geldschein, ein Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens, geht von Hand zu Hand, wechselt wie kein anderes Ding und wie selbstverständlich den Besitzer. Sein Wert ist relativ an Kaufkraft gebunden und im Eigentlichen ist er ein Speicher von menschlicher Arbeit und Lebenszeit. Die hohe Informationsdichte - gegossen in gestalterische Balance - macht ihn zur kulturellen Visitenkarte eines Landes, einer Nation eines kulturellen Kreises. Die Transparenz und Vielschichtigkeit drückt sich in der vorliegenden Arbeit auf ganz besondere Weise aus. Die Künstler durchleuchten den schönen Schein des Geldes.
Ihre Ausstellung und eine limitierte Auflage der Originale exquisiter „ScheinBilder” stellen sie jetzt speziell Kreditinstituten zur Verfügung, um dort wirken, wo das Medium Geld sich kanalisiert. Neben einzelnen exotischen Währungen, der D-Mark-Serie und längst vergangene Noten aus der jetzigen Euro-Zone widmen sich die Künstler nun auch dem ästhetischen Wert des Euro.
weitere Informationen: www.scheinbilder.de
geschrieben am 12. September 2008 von frankreichts
Wer hat Lust auf eine Reise zu den Ursprüngen der Fotografie? Im Zeitalter digitaler Redundanz lade ich ein zu einem entschleunigten Fotoexkurs: In einer fahrbaren dunklen Kammer im romantischen Altmarkdorf Tylsen nutzen wir das Prinzip der Lochblendenkamera, um der Physik des Lichts auf den Grund zu gehen und die Fotografie in ihrer Urform erlebbar zu machen.
Abseits der geruchlosen Automatik der Digitalfotografie entlocken wir dem Fotopapier seine archaischen Silberbilder. Base trifft Säure im Unterbrecherbad. Licht malt Schatten. Es grüßt das Genie Leonardo da Vinci, der das Prinzip der Camera Obscura entdeckte und nutzte. Wir begeben uns auf die Spuren des Joseph Nicéphore Nièpce, der 1826 das erste Lichtbild entwickelte.
Sonntag, 14. September 2008
14.00 Uhr am Platz vor der Tylsener Kirche
Kostenbeitrag: 5,00 €*
Eine Veranstaltung des Heimat- und Kulturvereins Tylsen e.V.
* Der Erlös und das Honorar der Veranstaltung werden für einen gemeinnützigen Zweck gespendet.
geschrieben am 22. August 2008 von frankreichts

Bettina von Arnim (1785–1859), Schriftstellerin. Im Hintergrund eine Teilansicht des Guts Wiepersdorf
sowie historische Gebäude von Berlin. Die Rückseite zeigt das Brandenburger Tor.
Erstausgabe: 27. Oktober 1992
Grundfarbe: Grünlichgelb
geschrieben am 21. August 2008 von frankreichts
geschrieben am 21. August 2008 von frankreichts

Der Hongkong-Dollar ist die Währung der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong. Daneben wird er auch in der Sonderverwaltungszone Macao und großen Teilen der Volksrepublik China akzeptiert. Seit 1983 ist er zu einem festen Wechselkurs an den US-Dollar gekoppelt. Der ISO-Code des Hongkong-Dollars ist HKD.
Hongkong behält laut dem Grundgesetz und der gemeinsamen Sino-Britischen Erklärung die Souveränität über Währungsangelegenheiten. Diese wird von der Hong Kong Monetary Authority (HKMA) ausgeübt. Die HKMA stellt sicher, dass Hongkongs gesamte Geldbasis durch US-Dollar-Währungsreserven gedeckt ist. Hierzu verfügt die HKMA über eine der drei größten Devisenreserven der Welt.
Die HKMA gibt Banknoten allerdings nicht selbst heraus, sondern hat das Recht dazu an drei verschiedene Banken in Hongkong vergeben. Diese Banken sind:
- Bank of China (Hong Kong)
- Standard Chartered Bank
- HSBC
Die Banken dürfen nur dann neue Dollar herausgeben, wenn der entsprechenden Wert in US-Dollar ihrer Einlage entspricht. Jede dieser Banken gibt Banknoten der Stückelung 20, 50, 100, 500 und 1.000 HKD in vorgegebenen Grundfarben und Abmessungen heraus, jedoch sind diese Banken frei in der Gestaltung des Designs der Banknoten. Schon vor der offiziellen Übergabe der ehemaligen Kronkolonie Großbritanniens an China 1997 wurden Banknoten und Münzen, die das Abbild der Königin Elizabeth II. zeigten, langsam aus dem Umlauf genommen. Heute zeigen die meisten Banknoten und Münzen Hongkongs unter anderem die Bauhinien-Blüte der Art Bauhinia blakeana. Eine 10-HKD-Banknote wird von der Regierung der Sonderverwaltungszone herausgegeben.
geschrieben am 21. August 2008 von frankreichts
geschrieben am 21. August 2008 von frankreichts
geschrieben am 21. August 2008 von frankreichts
geschrieben am 21. August 2008 von frankreichts